Das erste Auslandsgeschäft

Es gibt zwei Wege, um außenwirtschaftliche Aufgaben zu lösen : Entweder, man macht alles selbst, oder man gibt die Aufgaben als Outsourcing an Profis ab.

1)  Bei der ersten Variante wird die Firma des Kunden selbst Teilnehmer im außenwirtschaftlichen Verkehr und schließt einen Vertrag mit SO Logistics über Speditionsdienste. In diesem Fall gewährt SO Logistics, als Spediteur ihrem Kunden Leistungen im Bereich Transport, Zollabfertigung, Versicherung, Zertifizierung u.s.f., und der Kunde schließt in eigener Regie den Außenhandelsvertrag und sorgt für die Erfüllung seiner Pflichten aus diesem Vertrag.
In diesem Falle ist das Schema der Finanz- und Warenströme wie folgt:

 
2) Nach der zweiten Variante überstellt der Kunde an SO Logistics einen Antrag mit Angabe des Lieferanten und der Warenbezeichng und erhält die bereits fertig verzollte Ware frei Lager. Um dieses Schema zu realisieren, schließen Kunde und SO Logistics einen Liefervertrag. Bei ständigem Warenverkehr und einem nennenswerten Umfang (ausgelastete Transportkapazitäten und Container) sieht das Schema des Außenhandelsgeschäfts wie folgt aus:


Beim Versand von Sammelgut, aber auch bei einmaligen oder unregelmäßigen Lieferungen ist es zweckmäßiger, unsere deutsche Einkaufsgesellschaft SOLE einzubinden. Dieses Schema ist auch vorteilhaft für Kunden, die eine große Anzahl an Lieferanten und Abnehmern haben und sich nicht mit Außenhandelsverträgen abmühen wollen.
 
Das Management der SO Logistics steht Ihnen gern und jederzeit für Beratung zur Verfügung.